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Landesvorstand

Robert Lambrou

Landessprecher

Geboren am 12.09.1967 in Münster. Verheiratet. Von Oktober 1989 bis April 1995 absolvierte er ein BWL-Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Abschluss: Diplom-Kaufmann. Von März 1995 bis März 2016 arbeitete er als Angestellter in verschiedenen Unternehmen. Seine Schwerpunkte: Controlling, Vertrieb und Marketing. Von April 2016 bis Dezember 2018 war er Fraktionsgeschäftsführer der AfD-Rathausfraktion in Wiesbaden. Seit Dezember 2018 ist er Landtagsabgeordneter und führt seit Januar 2019 als Vorsitzender die AfD-Fraktion im Hessischen Landtag. Sein Eintritt in die Partei erfolgte im Mai 2013. Seit Dezember 2017 ist er durchgängig Landessprecher der AfD Hessen.

Aufgaben im Landesvorstand:

  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Klage gegen den Verfassungsschutz
  • E-Mail-Konten
  • Veranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit
  • Stv. Landesschiedsgericht und Rechtsangelegenheiten

Andreas Lichert

Landessprecher

Politik ist zu wichtig, um sie Politikern zu überlassen!

Baujahr 1975, Abitur 1995, Soldat auf Zeit 1995 bis 1997, seither langjährig aktiver Reservist, letzter Dienstgrad Oberstleutnant der Reserve. 1997 – 2000 Duales Studium an der Berufsakademie Mannheim (FH gleichgestellt) mit Abschluss Diplom-Ingenieur Informationstechnik. 2000 – 2003 Übernahme und erste Berufsjahre bei Siemens in der IT-Beratung. Seit 2003 selbstständiger Unternehmensberater. Seit 2019 Mitglied des Hessischen Landtags.

Parteipolitisch schnupperte ich während meines Studiums für etwa fünf Jahre bei der FDP hinein und hatte danach auf lange Zeit von Parteien die Nase voll. Aber dadurch wurde ich nicht zu einem unpolitischen Menschen, sondern engagierte mich im „vorpolitischen Raum“. So war ich von 2006 bis 2018 Vorsitzender des Vereins für Staatspolitik, dem Trägerverein des Instituts für Staatspolitik (IfS) und der Zeitschrift Sezession (www.sezession.de).

Neben den Akademien als Fortbildungsveranstaltungen für Schüler, Studenten und junge Akademiker und Kongressen, veröffentlicht das IfS Studien zu einer großen Bandbreite von Themen. Ich selbst veröffentlichte im Rahmen der Studienreihe zu – damals – aktuellen wirtschaftspolitischen Themen: „Warum Deutschland nicht vom Euro profitiert“ und „TTIP – Elitenprojekt auf Kosten der Bürger“. Die Euro-Studie war eine Reaktion auf die Euro-Krise und hunderte Rettungsmilliarden. Gerechtfertigt wurde das mit dem zweitteuersten Satz der Weltgeschichte „Deutschland profitiert vom Euro wie kaum ein anderes Land in der Europäischen Union“, den Kanzlerin Merkel im Rahmen einer Regierungserklärung 2011 äußerte.

Es zeigt sich darin ein Muster, das seither vielfach bestätigt wurde: *Große politische Entscheidungen, meist mit fatalen Langzeitwirkungen, werden den Bürgern mit dem Scheinargument wirtschaftlichen Nutzens „verkauft“.* Besonders frappierend sind die Phrasen im Zuge der grundgesetzwidrigen Grenzöffnung Merkels 2015 als Politik und Wirtschaft ein „zweites Wirtschaftswunder“ herbeiphantasierten, die Migranten für „wertvoller als Gold“ und die Zukunft des Sozialstaats und Wohlstands abhängig von weiterer ungesteuerter Migration erklärten.

Kurze Zeit nach Veröffentlichung der Studie fand der „Urknall“ der AfD in Oberursel statt, an dem ich teilnahm. Nicht nur die große Teilnehmerzahl war eine positive Überraschung, sondern dass sich endlich das klassische Bürgertum gegen weitere Entmündigung, Souveränitäts- und Wohlstandstransfers und immer weitere Opfergaben auf dem Altar der „Heiligen Kuh EU“ zu wehren begann. Natürlich trat ich unmittelbar danach in die junge Partei ein, blieb aber bis 2015 weitgehend passiv. Den Ausschlag, das zu ändern, gab der Weckruf von Lucke und seinen Komplizen, denn ich sah das als große Gefahr für den Anspruch der AfD an, eine echte Alternative für Deutschland zu sein.

Hätte man mich vor zehn Jahren gefragt, ob ich mir ein Dasein als Berufspolitiker vorstellen könne, wäre ich vermutlich schreiend davongelaufen. Dass ich heute dank der AfD das Privileg habe, ein Landtagsmandat innezuhaben, und ein weiteres anstrebe, ist ein Akt „politischer Notwehr“ für meine Familie und mich sowie der Nothilfe für die Millionen Deutsche, deren Zukunft von den vermeintlichen Eliten dieses Landes verzockt und für irgendwelche Ideologien geopfert wird.

Im November 2025 als Landessprecher wiedergewählt gilt es nun, den bereits erfolgreichen Weg der Professionalisierung und Mobilisierung der Mitgliedschaft weiterzugehen, denn die AfD muss sich auf eine Regierungsbeteiligung vorbereiten. Das Momentum liegt zurzeit ganz klar auf unserer Seite, denn die schwarz-rote Bundesregierung unter Kanzler Merz hat sich in Rekordzeit demaskiert und entzaubert. Die CDU ist dadurch für bürgerliche Wähler unwählbar.

Es gilt daher, den Bürgern unmissverständlich zu zeigen, dass wir keineswegs nur eine Alternative zur Opposition, sondern vor allem eine Alternative zur Regierung sind! 

Krisenzeiten verlangen Regierungen mit breitem gesellschaftlichen Rückhalt und die Wahlergebnisse schreien nach einer Koalition aus CDU und AfD. Wir stehen bereit, wenn sich die CDU endlich aus linksgrüner Geiselhaft befreit und zu einer Politik FÜR die eigenen Bürger zurückfindet.

Aufgaben im Landesvorstand:

  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Internet-Auftritt
  • IT-Koordination
  • Mitgliederrundschreiben
  • Stv. E-Mail-Konten
  • Stv. Landesgeschäftsstelle

Heiko Scholz

Stellv. Landessprecher

„Bildung des Geistes ist Mitbildung des Weltgeistes – und also Religion.“
(Friedrich von Hardenberg)

Geboren 1962 in Potsdam. Scholz ist verheiratet, hat fünf Erwachsene Kinder und ist Großvater von vier Enkelkindern. Nach seinem Abschluss als Lehrer im Jahre 1985 an der Pädagogischen Schule Potsdam begann er Lehrer zu arbeiten. Sein „Traumberuf“, wie Heiko Scholz zurückblickend sagt. Doch seine Stimmung trübte sich ein. Früh musste er erfahren, was es bedeutet, in einem totalitären Staat zu leben. Ein Zusammenbruch der DDR war nicht abzusehen, und so kam es, dass er nur vier Tage vor dem Fall der Mauer in den Westen floh. Bis zu seinem Einzug in den Hessischen Landtag unterrichtete ich an einer Wiesbadener Brennpunktschule in den Fächern Mathematik, Physik und Arbeitslehre. Als Sprecher für Bildungs- und Jugendpolitik der AfD-Landtagsfraktion setzt er sich mit ganzer Energie dafür ein, dass unsere Anliegen auch im hessischen Parlament nicht überhört. Als stellv. Landessprecher leitet er bereits in der 3. Legislatur alle Bundes-, Kommunal- und Landtagswahlkämpfe der AfD in Hessen. Weiterhin ist er Sprecher des Landesfachausschusses 6, Bildung, Wissenschaft, Kultur und Medien, sowie Sprecher des AfD-Kreisverbandes Main-Taunus sowie stellv. Vorsitzender der AfD-Kreistagsfraktion im Main-Taunus-Kreis.

Wofür ich stehe: „Schüler brauchen Zuversicht und Perspektiven, aber keine verwirrenden Bildungsexperimente.“

„Der links-grüne Reform und Inklusionsgedanken sowie die bildungspolitischen Experimente belasten unser einstmals gutes Bildungssystem immer stärker“, sagt Scholz. Auch Marginaliserung der klassischen Familie aus Vater, Mutter und Kind, sind dem vielfachen Familienvater ein Dorn im Auge. „Ich konnte nicht länger zusehen“, sagt Scholz. Deshalb trat er im Februar 2016 der AfD bei. „Ich wollte dem Verfall des Bildungswesens und der klassischen Familie etwas entgegensetzen“, so Scholz abschließend.

Aufgaben im Landesvorstand:

  • Kampagnen, Wahlkampf & Mitgliedergewinnung
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Stv. Veranstaltung zum Tag der deutschen Einheit

Pierre Lamely

Stellv. Landessprecher

Ich begann meine berufliche Laufbahn als Heizungsmonteur, bevor ich mich der Politik zuwandte. Mit aktiver Politik begann ich 2016, als ich in die AfD eintrat und Mitglied des Kreisvorstands in Fulda wurde. Als Direktkandidat zur Landtagswahl 2018 in Hessen erreichte ich im Wahlkreis Fulda II das höchste AfD-Ergebnis im Land.

Seit 2019 arbeite ich als akkreditierter parlamentarischer Assistent im EU-Parlament. Lokal bin ich seit 2022 Fraktions- und Kreisvorsitzender der AfD in Fulda und Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und des Kreistags. Mein Engagement im Bereich Migration führte zur erfolgreichen Durchsetzung eines asylkritischen Antrags im Fuldaer Kreistag. Seit Anfang 2023 gehöre ich dem Landesvorstand an und bin seit November 2023 stellvertretender Landessprecher. 

Seit Februar 2025 bin ich Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort liegt mein Schwerpunkt im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union. Ich bin stellv. Mitglied der Corona Enquete-Kommission. Außerdem vertrete ich Deutschland in der parlamentarischen Versammlung des Europarates.

In meinen Vorträgen spreche ich regelmäßig über die Herausforderungen der Migration in Deutschland, ein Thema, das meine politische Laufbahn maßgeblich geprägt hat.

Aufgaben im Landesvorstand:

  • Landesgeschäftsstelle
  • Kampagnen, Wahlkampf & Mitgliedergewinnung
  • Landesfachausschüsse & Programmarbeit
  • Parteitage
  • Stv. Satzung
  • Stv. Veranstaltungen
  • Stv. kommunale Mandatsträger

Jan Nolte

Stellv. Landessprecher

Wofür ich stehe: „Gesunder Menschenverstand statt Ideologie“

Ich engagiere mich seit Anfang 2014 in der AfD. Grund war seinerzeit die Griechenland-Rettungspolitik. Wäre ich damals nicht eingetreten, so hätte ich inzwischen viele weitere Gründe gehabt, es zu tun. Seit der Migrationskrise seit 2015 hat immer wieder nur die AfD klar das Offensichtliche angesprochen. Dass sie dabei von vielen Mitgliedern unterstützt wird, die einen Migrationshintergrund haben, straft die Verunglimpfungen ihrer politischen Gegner Lügen: Die Alternative für Deutschland setzt sich für ein Deutschland ein, indem der willkommen ist, der sich an die Regeln hält und konstruktiv etwas beiträgt. Selbstverständlich muss Migration auch mit Blick auf den Arbeitsmarkt gesteuert werden. Ein einförmiger, politmedialer Mainstream und eine immer weitreichendere Einengung des Sagbaren, haben irre Blüten getrieben: Migration darf im Grunde nicht kritisiert werden, Homophobie oder Antisemitismus wird übersehen, wenn die Täter nicht ins ideologische Weltbild passen, es soll 60 oder mehr Geschlechter geben und wir Deutschen sollen im Alleingang das Klima retten. Es ist erfrischend, diesen ideologischen Dogmen mit Fakten entgegenzutreten. Deshalb bin ich Mitglied der AfD.

Aufgaben im Landesvorstand:

  • Generation Deutschland
  • Kampagnen, Wahlkampf & Mitgliedergewinnung
  • Stv. Soziale Medien
  • Stv. Internetauftritt
  • Stv. Klage gegen den Verfassungsschutz

Roman Bausch

Schatzmeister

Ausschlaggebend für meine Entscheidung politisch tätig zu werden, waren die Verstöße gegen die Nicht-Beistandsklausel des Maastrichter Vertrages und die nichtsdestotrotz weiter ansteigende Staatsverschuldung im südlichen Euroraum. Letztere ließ keinen Zweifel daran, dass die EU nur auf Basis beständiger Transfers aus den fiskalisch tendenziell konservativeren Mitgliedsländern funktionieren kann.

Gebürtig komme ich aus dem Rheinland. Auf den Wehrdienst beim Wachbataillon folgte ein grundständiges Studium der „Staatswissenschaften“ und ein Masterstudium der „Industrial and Network Economics“. Nach einer Beschäftigung in der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin konnte ich mich im Rahmen einer Promotion über Sozialkapital und die politökonomische Dimension fiskalischer Stabilität umfassend mit staatlichen Zahlungsausfällen, d.h. mit den Konsequenzen schlechter Haushaltspolitik beschäftigen. Dies war prägend. Zunächst als Referent der Landtagsfraktion und nun als Fraktionsmitglied setze ich mich nach Kräften in den jährlichen Haushaltsberatungen dafür ein, dass sich unser Staat nicht überschuldet und damit künftigen Generationen ohne Not haushaltspolitische Handlungsspielräume nimmt.

Aufgaben im Landesvorstand:

  • Spenden & Mittelbeschaffung
  • Finanzen & Buchhaltung

Bernd Vohl

Stellv. Schatzmeister

Inhalte folgen noch.

Aufgaben im Landesvorstand:

  • Stv. Finanzen & Buchhaltung
  • Stv. Spenden & Mittelbeschaffung

Christine Anderson

Beisitzerin

Mutter dreier erwachsener Töchter, geb. 1968 in Eschwege, AfD-Mitglied seit 2013, davor politisch heimatlos, MdEP seit 2019, Parlamentarische Geschäftsführerin der ESN-Fraktion seit 2024, Mitglied im Kreistag Fulda.

Mein Grundsatz
Heimat ist für mich weit mehr als Landschaften, Städte und Grenzen. Zu dem Begriff Heimat zähle ich neben unserem wunderschönen Land, unserer vielfältigen, reichen Kultur und unserer großartigen Geschichte, auch die Errungenschaften unserer aufgeklärten, humanistischen und gleichberechtigten Gesellschaft, unseren Rechts- und Verfassungsstaat, insbesondere die klassischen Abwehrrechte der Bürger gegenüber dem Staat, die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. 

Allzu leicht vergessen wir, dass diese Grundrechte nicht vom Himmel gefallen sind. Sie mussten mühsam erkämpft und oft genug verteidigt werden – von Generationen, die bereit waren, dafür einzustehen, wenn es darauf ankam. Heute erleben wir, wie selbstverständlich geglaubte Freiheiten bröckeln. Umso entschlossener müssen wir sie bewahren.

An diesem Punkt endet meine Kompromissbereitschaft. Bei meinen fundamentalen Überzeugungen gibt es für mich kein Feilschen und kein Einknicken. Verantwortungsvolle Politik zu verteidigen, die nicht verhandelbar sind: die Freiheit der Bürger, die Begrenzung staatlicher Macht und das Recht jedes Menschen, seine Meinung ohne Furcht äußern zu dürfen.

Aufgaben im Landesvorstand:

  • Satzung
  • Kreissprecher-Konferenzen
  • Stv. kommunale Mandatsträger

Olaf Schwaier

Beisitzer

Mein Weg in die Politik.
Nachdem ich 30 Jahre in der Automobilindustrie gearbeitet hatte, war der von allen deutschen Regierungsparteien forcierte Feldzug gegen das Automobil der entscheidende Grund, mich aktiv in der Politik zu engagieren. Deutschland nahm unter Merkel eine mehr als merkwürdige Wende, die durch den Regierungseintritt der Grünen in die Ampelkoalition noch verschärft wurde.

Klimagesetze suggerieren eine Dringlichkeit und Endzeitstimmung in Deutschland, die im Ausland, wo ich mehr als 8 Jahre gelebt hatte, nur noch mit Stirnrunzeln und Ironie wahrgenommen wird. Das Auto wird vom links-grünen Milieu als Feind stilisiert, obwohl durch technischen Fortschritt wie Katalysatoren und ABS die Immissionen und Sicherheit von Automobilen in den letzten Jahrzehnten drastisch verbessert wurde. Deutschland war der Pionier des Verbrennungsmotors und die Komplexität dieses Antriebes wird nirgendwo so gut beherrscht wie von deutschen Ingenieuren.

Dieser technische Fortschritt wird durch links-grüne Politik zerstört. Die massiven wirtschaftlichen Probleme der Automobilindustrie in Deutschland sind synonym für die Zerstörung des Wirtschaftsstandortes Deutschland durch links-grüne Planwirtschaft, alles im Namen von Klimagesetzen, die den Rest der Welt weder leiten, noch interessieren.

Nur die Alternative für Deutschland bezieht klar Position für den Verbrennungsmotor, für das Auto und für die Automobilindustrie, die für Deutschlands wirtschaftlichen Erfolg entscheidend war und ist.

2017 trat ich in die AfD ein und übernahm bald Verantwortung im Vorstand des Kreisverbandes Frankfurt am Main, erst als Beisitzer und dann von 2018-2020 als Kreisvorsitzender. Die Mitarbeit im Landesfachausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Wohnen ermöglichte es mir, das Landtagswahlprogramm zum Thema Verkehr mitzugestalten. Seit 2022 war ich Beisitzer im Kreisverband Offenbach-Stadt.

Die Arbeit in der Politik fordert viel und gibt noch mehr zurück. Ganz unvorbereitet ging ich allerdings nicht in die Politik: Nach Studium der Politikwissenschaft und Slawistik mit Abschluss zum Bachelor an der Universität Birmingham in England und Magister Abschluss an der Universität zu Köln, arbeitete ich bei verschiedenen Automobilzulieferern, davon 4 Jahre wieder in England. 1998 übernahm ich die Verantwortung für eine Firma in Unterfranken mit über 100 Mitarbeitern, die technische Komponenten für den Motorsport entwickelt. Wir waren erfolgreich und holten mit Michael Schumacher bei Ferrari 5 x den Formel 1 Weltmeistertitel. Das war eine spezielle Ära, denn nicht nur der Fahrer (wenn auch vielleicht der beste, den es jemals gab), sondern jeder Mechaniker, jeder Ingenieur, jeder Zulieferer – wir alle waren Teil des Erfolges und wurden von den Ferrari-Bossen wertgeschätzt. Das waren nicht nur Floskeln und Siegesfeiern. Das war das System Schumacher bei Ferrari. Die Zeit hat mich so manches gelehrt: Teamarbeit ist entscheidend, Leistung muss sich auszahlen; und wer wirklich etwas erreichen will, wird mit Ausdauer, Zielstrebigkeit und Einfallsreichtum erfolgreich sein.

Aufgaben im Landesvorstand:

  • Landesfachausschüsse & Programmarbeit
  • Soziale Medien 
  • Stv. IT-Koordination
  • Stv. Kreissprecher-Konferenzen

Lothar Mulch

Beisitzer

Wir müssen gar nichts! Wir müssen nur Eines!

Geboren im Jahre 1961, habe ich meine Kindheit und Jugend in Mittelhessen im Lahn-Dill-Kreis verbracht. Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Bis zu meinem Eintritt in den Hessischen Landtag war ich als Büroleiter in der Versicherungsbranche in der kleinen Stadt Herborn tätig.

Ohne vorher parteipolitisch tätig gewesen zu sein, kam ich angesichts der Ereignisse im Jahre 2015 zu dem Entschluss, dass es an der Zeit sei, eine Antwort zu geben. Eine Antwort auf eine Politik, die insbesondere mit dem Gutheißen und Fördern der illegalen Massenmigration die sorgenfreie Zukunft unserer nächsten Generationen gefährdete.

Viele versuchen uns, damals wie heute, insbesondere im Bereich der illegalen Migration, einzureden, was wir alles müssen. Diesen Zeitgenossen gebe ich stets dieselbe Antwort. Wir müssen gar nichts! Wir müssen nur eines! Wir müssen dieses Land, unser Deutschland, der nächsten Generation, unseren Kindern, in einem ordentlichen Zustand zu übergeben – und dass uns das gelingt, wird unwahrscheinlicher mit jedem Tag, an dem die Altparteien in der Regierungsverantwortung bleiben. Es ist Zeit, eine Antwort zu geben – weil unser Vaterland nicht mehr viel Zeit hat.

Aufgaben im Landesvorstand:

  • Veranstaltungen
  • Stv. Parteitage

Maximilian Radmann

Beisitzer

Geboren am 23.09.1984 in Berchtesgaden. Nach dem Abitur Studium
der öffentlichen Verwaltung und Rechtspflege mit Abschluss
Diplom-Verwaltungswirt. Anschließend jahrelang gehobener Dienst in der Polizei
des Freistaates Bayern und der Polizei des Landes Hessen, zuletzt als Erster
Polizeihauptkommissar (EPHK). Studium der kriminologischen Sozialwissenschaften
an der Universität Hamburg, Abschluss: Master of Arts (M.A.). 2025
Buchveröffentlichung „Der RAF-Prozess von Stammheim – Genese, offene Fragen und
Lehren für die Zukunft“. Seit 2024 Referent für Inneres und Sport der
AfD-Fraktion im Hessischen Landtag. Mitglied im Kreisvorstand des
AfD-Kreisverbands Frankfurt am Main und stellv. Landessicherheitsbeauftragter
der AfD Hessen.

„Der Widerspruch ist das Zeichen der Wahrheit“
G.W.F. Hegel

Sich diese Maxime vor Augen führend, kann sich als logische
Konsequenz nur ergeben, sich für die einzige Partei einzusetzen, die deutlichen
Widerspruch erhebt gegen die jeder gebotenen Vernunft enthobene und ideologisch
geprägte Politik der Altparteien, die sich immer wieder ihrer scheinbaren
Alternativlosigkeit rühmt und schon dadurch entlarvt. Wir als AfD erheben
Widerspruch gegen das scheinbar Alternativlose: Gegen EU-Zentralismus, gegen
ideologisch verblendete Energiewenden, gegen Massenmigration, die das Land seit
2015 ins Verderben führt, gegen die Verleugnung des Eigenen, gegen Opferung des
deutschen Wohlstands und wirtschaftlicher Prosperität auf dem Altar eines
hybrischen Klimarettungswahns. Dem gegenüber treten wir ein für eine Zukunft
Deutschlands und des deutschen Volkes in Frieden, Sicherheit, Wohlstand und
Freiheit. Realitätssinn, Vernunft und Freiheitswille sind dabei unsere
wichtigsten Verbündeten.

Aufgaben im Landesvorstand:

  • Landesfachausschüsse & Programmarbeit
  • Stv. Mitgliederrundschreiben